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Donnerstag, 08. Dezember 2011 um 16:40 |
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Jetzt ist es schon wieder ein Monat her, dass wir uns in der Hatschekstiftung zum Gleichenfeiern trafen. Schön war’s und bleibt’s. Mit voller Motivation geht die Planung momentan weiter, um voraussichtlich im April 2012 das neue Kunst- und Kulturhaus Vöcklabruck zu eröffnen. Die Verhandlungen bezüglich einer Nutzungsvereinbarung sind am Laufen und sollen bis Jänner abgerundet werden. Wir sind optimistisch und rechnen weiterhin mit der Kooperationsbereitschaft des Gemeinderates, denn auch Bürgermeister Herbert Brunsteiner äußerte sich bei der Gleichenfeier äußerst positiv zur Verwirklichung dieses Kulturortes und versicherte, „dass wir am Ende des Weges ein ordentliches Kulturhaus für jene Kultur die Sie alle hier haben wollen, haben werden.“ Einen wohlwollenden Artikel von Seiten der Stadtgemeinde findet man hier: http://www.voecklabruck.at/home/867-kunst-und-kulturhaus.
Weitere Rückblicke auf die Gleichenfeier gibt es in der Novemberausgabe der Infobox vom Radionest Vöcklabruck, in einem Beitrag von Jolanda de Wit, zum Nachhören auf: http://cba.fro.at/52898. Außerdem gewährt eine kleine Video-Doku beim usergenerierten Fernsehen auf https://www.dorftv.at/videos/open-space/2875 ein paar Einblicke in die Wiederbelebung der Hatschekstiftung.
Freudvolle Blicke zurück ermutigen zuversichtlich in die Zukunft zu schauen und Ideen zu entwickeln, womit wir dieses Haus ab dem Frühjahr 2012 füllen wollen. Ab dann gibt es nämlich für alle Einzelpersonen und Vereine die Möglichkeit, in der Hatschekstiftung zu veranstalten. Mitgestaltung ist natürlich erwünscht! Einfach über unsere Email-Adresse Kontakt aufnehmen, wenn ihr eine Veranstaltungsidee habt, die noch keinen Raum hat. Bald ist er da und damit wünschen wir euch allen schon mal ein fröhliches neues Jahr mit blühender Kreativität! |
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Donnerstag, 27. Oktober 2011 um 15:54 |
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Der Verein „Kunst- und Kulturhaus“ Vöcklabruck sammelte seit März für eine Minimaladaptierung der Hatschekstiftung (Sanitär, Fluchtwege). Durch großzügige Spenden kamen auf das Konto des Vereins € 20.753,96 .
Nun hat die Stadtgemeinde Vöcklabruck die notwendigen Gelder für die Adaptierung bereitgestellt und zur Gänze durch Leistungen des Bauhofes (und Mithilfe von Vereinsmitgliedern) finanziert. Für den Verein bedeutet dies, dass die freigewordenen finanziellen Mittel nun für Teile der technischen Ausstattung der Hatschek-Stiftung verwendet werden können. Aktuell werden Angebote für eine Ton- und Lichtanlage geprüft. Es fehlen aber nach wie vor die Mittel für eine akustische Dämmung und die für den Ganzjahresbetrieb notwendige Lüftung und Heizung. Da die Adaptierungsarbeiten nun abgeschlossen sind möchte sich der Verein Kunst- und Kulturhaus Vöcklabruck in Form einer Gleichenfeier bei freiem Eintritt bei seinen Förderern und Spendern bedanken.
Bei Buffet und kleiner Bühne wird am Freitag, 4. November um 20 h folgendes Programm präsentiert: Die Formation „üs“ (Andi Haidecker und Andreas Kurz) werden in ihrer Performance Texte mit Musik verschmelzen lassen – die beiden nennen es gerne: „muteratur“. Weiters zeigt Andreas Kurz den Trailer zu seiner Kino-Dokumentation über Selbstermächtigung alternativgesellschaftlicher Anstrengungen in Österreich mit dem Titel: „freiräumen“. Dekorativ begleitet wird der Abend durch eine Fotoausstellung des Vereins „Young and Culture“, der am Stadtplatz eine Woche lang Vöcklabrucker Bürger und Bürgerinnen portraitierte. Für einen loungigen Ausklang sorgen die DJ´s von Zangla Sound Systems.
Die zwölf Mitgliedsvereine des Dachvereins Kunst- und Kulturhaus Vöcklabruck werden die Winterpause zur Erarbeitung weiterer Konzepte für die weitere kulturelle und künstlerische Belebung der Hatschekstiftung im Frühjahr 2012 nutzen. Kreative Überraschungen nicht ausgeschlossen!
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Donnerstag, 15. September 2011 um 10:59 |
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Dank der zahlreichen Spender und Spenderinnen aus der Bevölkerung haben wir die angepeilte Summe von 20000.- tatsächlich erreicht und sogar überschritten!
Gleichzeitig ist ein Sonderzuschuss des Landes OÖ eingetroffen mit dem die Stadt Vöcklabruck die notwendigsten Umbauarbeiten selbst vornehmen kann.
Damit ist gewissermaßen der Idealfall eingetreten, denn mit dem Spendengeld können nun weitere, grundlegende Investitionen für einen regelmäßigen Veranstaltungsbetrieb (z.B. Veranstaltungstechnik) getätigt werden!
Die Freude ist groß! |
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